Sebastian Heymann von den Fans gewählt

Jedes Jahr mit Spannung erwartet wird am letzten Heimspieltag die Verkündung des FRISCH AUF!-Spielers des Jahres. Der Fanclub Grün-Weiß e.V. veranstaltet diese Wahl schon seit vielen Jahren in Kooperation mit FRISCH AUF!. Den Teilnehmern winken tolle Sachpreise. Die Zuschauer von FRISCH AUF! nehmen bereits traditionell in großer Anzahl an der Wahl teil, die jeweils am dritt- und vorletzten Heimspieltag ausgelobt ist. Dass bei der Wahl Leistungseinschätzungen und Sympathiewerte in gleichen Maße die Grundlage der Stimmabgabe beeinflussen, liegt in der Natur der Sache. Insgesamt nahmen 2252 FRISCH AUF!-Zuschauer an der Wahl teil, eine tolle Wahlbeteiligung.

Sieger der Wahl für die abgelaufene Saison wurde Sebastian Heymann. Der junge FRISCH AUF!-Rückraumspieler hat sich nicht nur sehr schnell in die Herzen der FRISCH AUF!-Fans gespielt, sondern ist durch seinen Leistungen auch schon in den Kreis der A-Nationalmannschaft aufgestiegen. Heute Abend trägt er beim EM-Qualifikationsspiel in Israel das Trikot mit dem Adler (18.45 Uhr, Livestream zdfsport.de). Der sympathische Youngster freute sich sehr über die Auszeichnung der Fans, blieb aber gewohnt bescheiden und verwies auf die Arbeit, die noch vor ihm liegt auf dem weiteren Weg seiner Entwicklung.

Platz 2 in der Fangunst belegt in diesem Jahr FRISCH AUF!-Kreisläufer Kresimir Kozina, der als Titelverteidiger in die Abstimmung gezogen war. Kreso erwies sich erneut als sehr gefährlicher Kreisläufer und die Fans mögen an ihm, dass er nie aufgibt. Auf den dritten Platz kam überraschenderweise Torwart Daniel Rebmann. Überraschend nicht wegen seiner Leistungen, sondern weil die Fans häufig die Haupttorschützen wählen. Hier haben die Fans aber ein Zeichen gesetzt für die Entwicklung eines ebenfalls jungen Spielers, der im Tor mit seinen Auftritten alle überzeugt hat. Übrigens kam der beste FRISCH AUF!-Torschütze Marcel Schiller mit nur zwei Stimmen Abstand auf Platz 4 der Abstimmung.

FRISCH AUF! freut sich sehr über das Abstimmungsergebnis, bestätigt es doch die Entscheidung, neben internationalen Spitzen-Handballern auch auf junge Spieler aus der Region zu setzen.